Volume 73

Governance in der Gesundheitswirtschaft

Allemand

Dieses SGGP-Buch trägt den Untertitel "Clearing als konsensfähige Plattform - Management-Schwerpunkte im Spital 2010". Geschrieben wurde es als Masterarbeit von Bernhard Christen (Mediziner), Uwe Dingeldein (Wirtschaftsprüfer) und Jürg Schnetzer (Jurist). Das Autorenteam schlägt vor, die Austauschbeziehung zwischen Leistungserbringer und Kostenträger transparenter zu gestalten, indem zwischen den beiden Partnern administrative und medizinische Clearingstellen geschaffen werden. Die dazu notwendigen Spielregeln werden mit einer breit abgestützten Health Governance festgelegt. Kostenträger und Leistungserbringer können sich auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren. Oberste Instanz über den beiden Clearingstellen ist das Medical Board. Auf übergeordneter Ebene entsteht eine kompetitionsfreie Zone - es gibt keine Konkurrenz um Kosten, sondern es geht um die Qualität. Gewinner in diesem Konzept der Medical Governance sind die Patienten: mehr Transparenz und Qualität als Grundlage für den Wettbewerb. Abstract - Einstieg - Auslegeordnung: Standpunkte und Kontroversen.- Erfolgsfaktoren in der Ist-Situation. - Kernideen eines Lösungsansatzes auf Metaebene: Medical Governance.- Clearingstellen. Rahmenkodex einer Medical Governance (Vorschlag).- Bedingungen.- Gewinner im Lösungsansatz. - Anforderungen für einen Lösungsansatz auf Ebene der Leistungserbringung: Ziel-/Risikokonzept.- Knowledge-Management.- Prozessmanagement.- Measurement. - Auswirkungen auf das Spital 2010: Rahmenbedingungen.- Aufgaben des Spitals 2010.- Vergleich von Rechtsformen.- Vernetzung.- Management-Schwerpunkte.- Positionierung der wesentlichen Akteure. - Die Gesundheitswirtschaft als Schaubild - Quellenverzeichnis - Anhang
Éditeur

B. Christen, U. Dingeldein, J. Schnetzer

2003
ISBN
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