|
Tagung "Management
von Hochkostenfällen / Gestion des cas à coûts très
élevés "
8. Juni 2011
Mit Hochkostenfällen
setzen sich Ärzte, Spitäler, Krankenversicherer, Apotheker und
viele weitere
auseinander. Hinter dem Begriff Hochkostenfälle verbergen sich Patienten
mit schweren Erkrankungen,
die auch hohe Kosten verursachen. Vor dem Hintergrund der Einführung
der DRGs in der Spitalfinanzierung
gewinnt das Thema an Aktualität. Wie gehen Ärzte mit diesen
Patienten um, wie Managed Care
Organisationen, wie Telemediziner, wie ein Unispital, wie der Krankenversicherer?
Geht es dabei nur
darum, Geld zu sparen mit diesen Patienten – also eine Art Rationierung
zu betreiben? Wie vergleichen
sich die in der Schweiz angewandten Programme mit denjenigen im Ausland?
Sind die schweizerischen
Programme effizient oder kann vom Ausland gelernt werden?
Wollen Sie à jour sein zur aktuellen Diskussion um Hochkostenfälle?
Die Antworten zu diesen Fragen
werden Sie an unserer Tagung erhalten.
Programm 
Präsentationen zum Herunterladen
Management
von Hochkostenfällen: Ergebnisse der Analyse Schweiz und Ausland
Dr. Nadine Engler, Gsponer Consulting Group International AG
Wieviel darf das Lebensende kosten? 
Dr. Andreas Weber, Co-Präsident palliative.zh+sh, Konsiliararzt für
palliative care Onko
Plus und GZO AG, Verwaltungsrat medix Zürich
Chronic Disease Management am Beispiel der Herzinsuffizienz
Alexander Krass, Ärztlicher Leiter Disease Management Medi24, Medizincontroller
Hochkostenfälle: Die Perspektive des Krankenversicherers
Denise Camenisch, Leiterin Case Management Helsana
«Das Management von Hochkostenfällen – wo steht
das Inselspital Bern?» 
Dr. med. Henrik Pfahler, Leiter Medizincontrolling des Inselspitals
|