Die SGGP
wurde 1976 gegründet und hat sich seither als wichtigstes unabhängiges Forum in der schweizerischen Gesundheitspolitik etabliert. Die SGGP stellt allen gesundheitspolitisch interessierten Fachpersonen eine Plattform zur Verfügung. Sie dient als Netzwerk für Gesundheitsprofis, die über ihren Gartenzaun hinaus blicken und sich interdisziplinär austauschen möchten. Sie ist ein Think Tank und entwickelt laufend Ideen und Projekte zur Verbesserung des Gesundheitswesens.
Unabhängig
Die SGGP ist ein Verein und lebt von ihren rund 1100 Einzel- und Kollektivmitgliedern - finanziell wie auch inhaltlich. Sie bezieht keine Subventionen. Eventuelle Sponsoring-Partnerschaften bei Veranstaltungen und Publikationen erfolgen nach transparenten Kriterien.
Interdisziplinär
Politisch interessierte Fachleute aller Bereiche des Gesundheitswesens sind in der SGGP vertreten: Die Einzelmitglieder kommen aus Pflege, Medizin, Pharmazie, Ökonomie, Recht, Ethik, Sozialarbeit, Spitalmanagement, pharmazeutischer und medizintechnischer Industrie, Beratung, Versicherungen, Politik, Behörden oder Medien. Kollektiv- und Gönnermitglieder sind Behörden, Verbände, Krankenversicherer, Leistungserbringer, Forschungsinstitute und NGOs.
Reformorientiert
Die Bewältigung der Kostensteigerungen, die sozialverträgliche Finanzierung und die Sicherung der Qualität des Gesundheitswesens gehören zu den grössten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Die SGGP unterstützt Reformen, welche die Effizienz verbessern und zugleich dem Solidaritätsgedanken verpflichtet sind, der hinter dem Krankenversicherungsgesetz (KVG) steht. So war die SGGP beispielsweise eine treibende Kraft hinter der Managed Care Bewegung.