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GPI-LIGHT: Gesundheitspolitische
Zitate - Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung
- Deutsche wissenschaftliche Bücher
haben immer zwei Bände, den zweiten für die Verben. (Mark Twain)
- Have you ever seen the customers
in health-food stores? They are pale, skinny people who look half dead. In
a steak house, you see robust, ruddy people. They are dying, of course, but
they look terrific. (Bill Cosby)
- The first time I see a jogger
smiling, I'll consider it. (Joan Rivers)
- Aerzte sind die Zielgruppe Nr.
1 für Finanzhaie, weil sie in der Regel ein vernünftiges Einkommen
haben. Ausserdem verbietet es ihnen ihr Autismus, jemand anderen um Rat zu
fragen. (Aus einem deut-schen Buch für Praxisführung, 2000)
- Der Sklave will nicht frei werden.
Er will Sklavenaufseher werden. (Gabriel Laub)
- Dans certaines villes, comme Lausanne,
il a y davantage de chirurgiens installés en indépendants ou
semi-indépendants. "C'est un réel problème. Et c'est,
potentiellement, une source d'erreurs médicales. Il y a en effet le
risque que ceux-ci opèrent moins, ou plus assez, alors qu'un virtuose
doit s'entraîner tous les jours." (Jean-Claude Givel, président
de la Société suisse de chirurgie)
- Wenn jemand in einer Organisation
unersetzbar ist, dann ist die Organisation falsch organisiert. (Unbekannt)
- Die direkte Demokratie blockiert.
Wir diskutieren zehn Jahre lang, was andere Länder an einem Nachmittag
erledigen. (Walter Wittmann)
- Patientenverbände zeichnen
sich vor allem dadurch aus, dass sie wenig Mitglieder haben, aber immer für
alle sprechen. (Prof. Günter Neubauer)
- Gesellschaftlich ist kaum etwas
so erfolgreich wie Dummheit mit guten Manieren. (Voltaire)
- Wer die Wahrheit im falschen Zeitpunkt
sagt, gilt als Zyniker. (Oscar Wilde)
- It's not true that the appendix
is worthless - it has put thousands of surgeons in expensive cars. (Un bekannt)
- Democracy is the art and science
of running the circus from the monkey cage. (H. L. Mencken)
- Even good people make mistakes.
(Schlagzeile auf der Titelseite der "Schweizerischen Aerztezeitung")
- If you can't learn to do it well,
learn to enjoy doing it badly. (Ashleigh Brilliant)
- Wer sich Skier leisten kann, soll
gefälligst auch den Gips bezahlen. (Andrea Fischer, frühere deutsche
Gesundheitsministerin)
- In Regionen mit besonders viel
Blei in der Luft werden bis zu viermal mehr Menschen ermordet als in anderen
Gebieten. (Quelle: Archives of Pediatrics and Adolescent Medicine 155, 2001,
579).
- Wenn ein Berater fünf Minuten
nichts sagt, ist es höchste Zeit, Wiederbelebungsmassnahmen zu er-greifen.
(Unbekannt)
- Richtig krank war ich letztmals
anno 1918. (Fritz Siegenthaler, Rüderswil, 104 Jahre alt)
- Geht ja nie zum Doktor. Mit den
Medikamenten wird man nur krank. (Friedrich Gerber, Uettligen, 107 Jahre alt)
- La santé est l'état
dans lequel les fonctions nécessaires s'accomplissent insensiblement
ou avec plai-sir. (Paul Valéry)
- I don't want to be immortal through
my work. I want to be immortal through not dying. (Woody Allen)
- I wouldn't recommend sex, drugs
or insanity for everyone, but they've always worked for me. (Hunter S. Thompson)
- Adrian Schmitter, Geschäftsführer
des Schweizerischen Schweinezucht- und Schweineproduzentenverbandes, wird
neuer Generalsekretär des Aargauer Gesundheitsdepartementes. (Medpoint)
- My doctor gave me six months to
live, but when I couldn't pay the bill he gave me six more. (Walter Matthau)
- Tropische Regenwälder mit
dem Rücken zur Wand. (Titel eines Artikels in der Neuen Zürcher
Zeitung)
- Im Durchschnitt hat ein Mensch
einen Hoden.- Wer älter aussieht, als er ist, hat wenigstens etwas vom
Leben gehabt.- Aerzte, die über Politik schreiben, mögen ja gute
Aerzte sein.- Bald glauben wir alle der Pharmaindustrie, dass sie 99% ihrer
Gewinne in die Forschung investiert.- Manch ein Arzt lehnt sich weit aus dem
therapeutischen Fenster.- Immer mehr Oekonomen greifen in das Gesundheitswesen
ein, um Kosten zu sparen. [WER LACHT DAHINTEN?]- Das Missing Link zwischen
Affen und Menschen ist gefunden: der homo oeconomicus.- Jahrzehntelange Karrieren
lassen sich auf dem Wörtchen "sozial" aufbauen. (Gerhard Kocher)
Quelle: "Gesundheitspolitische Informationen"
(GPI), Nr. 2/2001.
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