Einzelne Länder - Divers Pays
Deutschland - Allemagne
Gesundheitswesen 2006/ 2007
Dieses Leonhart Taschen-Jahrbuch ist zum sechsten Mal erschienen (ISBN 3-9806190-8-7,
77.90 Euro). Wer wissen will, wer im deutschen Gesundheitswesen in leitender
Position tätig ist, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit in diesem Buch
fündig. Auf fast 1'000 Seiten sind rund 4'000 Einträge bundes- und
landesweit tätiger Organisationen und Verbände sowie deren Führungspersonal
aufgeführt. Rund 10'000 Namen sind das Resultat dieser Arbeiten.
Wegweiser Gesundheitsförderung
Ein Buch, das der GPI-Redaktor bisher nicht gekannt hat (trotz Erscheinungsjahr
2004) und ähnlich wie das vorherige aufgebaut ist, befasst sich mit Fachinstitutionen
der Gesundheitsförderung und Prävention, ihren Aufgaben und Angeboten
(Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, ISBN 3-929798-35-2,
15.70 Euro zuzügl. Paketporto). Die aktuell verfügbare, vierte Auflage
beschreibt auf über 650 Seiten ca. 220 Institutionen und acht Bereiche,
die für die Gesundheitsförderung und gesundheitliche Prävention
Informationen und Unterstützung anbieten.
Schweiz - Suisse
La santé, un (super)marché comme un autre?
Dieser Themenbereich bildet die Titelstory des Courier du médecin vaudois
von August/ September 2006. Es finden sich dazu folgende Artikel: Les patients
n'obéissent pas aux lois du marché et ne sont pas des consommateurs
(Autor: Robert Dreyfuss); La santé n'est pas un simple marché
(Olivier Feller); Le système de santé s'emballe (Marc Diserens);
Patient ou consommateur, il faut choisir (Anne-Marie Bollier).
Gesundheitspolitiken in der Schweiz - Potential für eine nationale
Gesundheitspolitik
Band 2 zu diesem Thema, herausgegeben von der Nationalen Gesundheitspolitik
Schweiz, ist von Wally Achtermann und Christel Berset verfasst worden (ISBN
3-905235-56-0, 28 Franken). Er umfasst neun Porträts kantonaler Gesundheitspolitiken
(Kantone Bern, Basel-Landschaft, Freiburg, Genf, Thurgau, Uri, Waadt, Wallis
und Zug) sowie ein Porträt der Gesundheitspolitik des Bundes.
Quelle: "Gesundheitspolitische Informationen"
(GPI), Nr. 3/2006.