GPI Nr. 3/2007

 

 

 

 


 


Gesundheitsökonomie allgemein - Economie de la santé en général


Neue Bücher zur Ökonomie aus dem dtv-Verlag…
Gelegentlich weist die GPI auf Bücher hin, die nicht speziell für das Gesundheitswesen geschrieben wurden, aber für im Gesundheitswesen tägige Personen und Institutionen interessant sein könnten. In diesem Fall handelt es sich um zwei Bücher aus der Reihe Beck-Wirtschaftsberater im dtv (Deutscher Taschenbuch Verlag):

  • Jörg H. Otterbach: Der Businessplan. Praxisbeispiele für Unternehmensgründer und Unternehmer (ISBN 978-3-423-50875-9, 10 Euro). Ein Businessplan ist für Unternehmensgründer und Unternehmer ebenso wichtig wie sinnvoll: Notwendig ist er für Verhandlungen mit Banken, Investoren und anderen fördernden Stellen, beispielsweise zur Beantragung von Überbrückungsgeld. Sinnvoll ist er für Gründer, um ihre Geschäftsziele zu analysieren. Bestehende Unternehmen benötigen in der Regel einen Businessplan bei Verhandlungen mit Banken und Investoren für eine Nachfinanzierung oder bei zusätzlichem Kapitalbedarf für ein neues Geschäftsfeld.
  • Karsten Füser/ Werner Gleissner: Rating-Lexikon. 800 Stichwörter mit Fakten und Checklisten rund um Basel II (ISBN 3-423-50882-5).


… und aus dem dpunkt-Verlag…
Ein weiterer Tipp:

  • Projektfahrplan für erstklassige Websites: Checklisten für die Konzeption, Entwicklung und Wartung (ISBN 978-3-89864-449-5). Das Gerüst des Buches bilden über 100 Checklisten, die dem Leser helfen sollen, rechtzeitig die wesentlichen Fragen zu stellen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Checkpunkte werden ausführlich erklärt und teilweise durch weiterführende Referenzen, Abbildungen und Codebeispiele ergänzt.


… und aus dem Orell-Füssli-Verlag

Und nach dem Motto "aller guten Dinge sind drei" auch noch diese Empfehlung:

  • Business-Knigge: Arabische Welt. Erfolgreich kommunizieren mit arabischen Geschäftspartnern (ISBN 3-280-05192-4, 49 Franken). Der arabische Markt ist ein attraktiver Zukunftsmarkt für verschiedene Branchen, auch im Gesundheitswesen beginnen einige Spitäler diesen zu entdecken.


Quelle: "Gesundheitspolitische Informationen" (GPI), Nr. 3/2007.