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Gesundheitsökonomie allgemein - Economie de la santé
en général
Neue Bücher zur Ökonomie aus dem dtv-Verlag
Gelegentlich weist die GPI auf Bücher hin, die nicht speziell für
das Gesundheitswesen geschrieben wurden, aber für im Gesundheitswesen tägige
Personen und Institutionen interessant sein könnten. In diesem Fall handelt
es sich um zwei Bücher aus der Reihe Beck-Wirtschaftsberater im dtv (Deutscher
Taschenbuch Verlag):
- Jörg H. Otterbach: Der Businessplan. Praxisbeispiele für Unternehmensgründer
und Unternehmer (ISBN 978-3-423-50875-9, 10 Euro). Ein Businessplan ist für
Unternehmensgründer und Unternehmer ebenso wichtig wie sinnvoll: Notwendig
ist er für Verhandlungen mit Banken, Investoren und anderen fördernden
Stellen, beispielsweise zur Beantragung von Überbrückungsgeld. Sinnvoll
ist er für Gründer, um ihre Geschäftsziele zu analysieren.
Bestehende Unternehmen benötigen in der Regel einen Businessplan bei
Verhandlungen mit Banken und Investoren für eine Nachfinanzierung oder
bei zusätzlichem Kapitalbedarf für ein neues Geschäftsfeld.
- Karsten Füser/ Werner Gleissner: Rating-Lexikon. 800 Stichwörter
mit Fakten und Checklisten rund um Basel II (ISBN 3-423-50882-5).
und aus dem dpunkt-Verlag
Ein weiterer Tipp:
- Projektfahrplan für erstklassige Websites: Checklisten für die
Konzeption, Entwicklung und Wartung (ISBN 978-3-89864-449-5). Das Gerüst
des Buches bilden über 100 Checklisten, die dem Leser helfen sollen,
rechtzeitig die wesentlichen Fragen zu stellen und die richtigen Entscheidungen
zu treffen. Die Checkpunkte werden ausführlich erklärt und teilweise
durch weiterführende Referenzen, Abbildungen und Codebeispiele ergänzt.
und aus dem Orell-Füssli-Verlag
Und nach dem Motto "aller guten Dinge sind drei" auch noch diese Empfehlung:
- Business-Knigge: Arabische Welt. Erfolgreich kommunizieren mit arabischen
Geschäftspartnern (ISBN 3-280-05192-4, 49 Franken). Der arabische Markt
ist ein attraktiver Zukunftsmarkt für verschiedene Branchen, auch im
Gesundheitswesen beginnen einige Spitäler diesen zu entdecken.
Quelle: "Gesundheitspolitische Informationen" (GPI), Nr. 3/2007.
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