SGGP-Veranstaltungen
Dienstag, 6. Mai 2008
Mitgliederversammlung 2008 und Kurztagung
Die SGGP-Mitgliederversammlung findet statt
10.35 - 12.30 Uhr im Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, Bern.
Anschliessend an die Mitgliederversammlung wird ein Mittagsbuffet serviert.
Kurztagung:
Offene Grenzen - Chance oder Gefahr für das Gesundheitswesen?
14.00 - 17.00 Uhr im Hotel Kreuz, Bern
Referentinnen und Referenten:
Christine Egerszegi-Obrist, Gaudenz Silberschmidt, Elsbeth Wandeler, Reto Dahinden,
Anna Sax
Eintritt: Fr. 80.- für Mitglieder, Fr. 120.- für Nicht-Mitglieder
der SGGP
Programm
Die Einladung für die SGGP-Mitgliederversammlung vom 6. Mai 2008 folgt
anfangs April.
Online-Anmeldung
Voranzeige und Aufruf:
Irchel-Tagung vom Donnerstag, 21. August 2008, 09.30 - 16.30 Uhr
Universität Zürich-Irchel, Winterthurerstrasse 190, Zürich
Versorgungsnetzwerke: Chancen, Stolpersteine, gute Beispiele
Präsentiert werden geplante und bereits verwirklichte Projekte und Netzwerke
zur koordinierten Gesundheitsversorgung im In- und Ausland.
Interessante Projekte im Bereich koordinierte Gesundheitsversorgung, die sich
in einem Workshop oder in einer Ausstellung präsentieren möchten,
werden gebeten, sich bei der SGGP-Geschäftsstelle zu melden: Tel. 043 243
92 20, E-mail: info@sggp.ch.
Weitere Veranstaltungen unter Mitwirkung der SGGP
17./18. April 2008:
Gesundheitspiazza Bodensee, internationaler Kongress im Festspielhaus Bregenz
(A), unter Mitwirkung u.a. von Willy Oggier, Mitglied im SGGP-Zentralvorstand
und Anna Sax, Geschäftsführerin SGGP.
Weitere Informationen: www.gesundheitspiazza.de
5. Juni 2008:
Symposium Forum Managed Care, World Trade Center, Zürich
SGGP-Mitglieder erhalten 10% Eintrittsermässigung.
Weitere Informationen: www.forummanagedcare.ch
Neuerscheinungen in der SGGP-Schriftenreihe
Soeben erschienen:
Band 90:
"Ich spreche mit ihnen, als ob sie noch lebten"
Die Gestaltung des letzten Abschieds im Spital
Autorin: Silvia Käppeli
Die Ergebnisse dieser Studie gewähren Einblick in die Art der Betroffenheit
der Pflegenden durch den Tod ihrer Patienten. Sie zeigen, dass nicht Sterben
und Tod an sich, sondern die Umstände, unter welchen Patienten sterben,
die Pflegenden beschäftigen. Die meisten Pflegenden betreuen gern Sterbende
und Verstorbene und es ist ihnen bewusst, dass die Qualität des Sterbens
weitgehend von ihnen abhängt. Sie haben konkrete Vorstellungen vom "guten
Sterben" und sind bereit, sich für dessen Gelingen einzusetzen.
ISBN 978-3-85707-090-0, ca. 160 Seiten
Band 91
Eigenverantwortung, Wettbewerb und Solidarität
Analyse und Reform der finanziellen Anreize im Gesundheitswesen
Autoren: Werner Widmer, Konstantin Beck, Leo Boos, Lukas Steinmann und Rolf
Zehnder
Im Gesundheitswesen bringen finanzielle Fehlanreize auch integre Menschen in
Versuchung, wenig wirksame, unzweckmässige und unwirtschaftliche Leistungen
anzubieten bzw. nachzufragen. Die Autoren schlagen deshalb ein neues Modell
vor, welches die Eigenverantwortung fördert, ohne die Solidarität
aufzuheben.
ISBN 978-3-85707-091-4, 132 Seiten
Band 92
Rassistische Diskriminierung im Spital verhindern
Handbuch für Institutionen des Gesundheitsbereichs
Autorinnen: Anne Kilcher und Nadia Di Bernardo Leimgruber
Rassistische Diskriminierung in Institutionen des Gesundheitswesens ist eine
Realität. Aufgrund der negativen Konsequenzen für Betrieb und Betroffene
ist es wichtig, dass die Leitung Massnahmen ergreift. Die Empfehlungen beruhen
einerseits auf nationalen und internationalen Studienergebnissen. Andererseits
gehen sie aus einer Datenerhebung hervor, die 2006 im Kantonsspital Olten durchgeführt
wurde.
ISBN 978-3-85707-092-1, ca. 235 Seiten
In Vorbereitung
Band 93 (erscheint im Frühjahr/Sommer 2008):
Geschichte der Krankenpflege im Inselspital 1954 - 2004
Autorin: Elisabeth Rüedi
Die Autorin dokumentiert die Einflussnahme der Frauen am Inselspital Bern,
die seit 1954 den Pflegedienst führten. Die Geschichte wird in vier Phasen
periodisiert. Diese Perioden entsprechen den Amtszeiten der jeweiligen Pflegeleiterinnen.
Parallel dazu nimmt die Autorin Bezug auf die nationalen und internationalen
Reformen in der Krankenpflege, ihre Professionalisierung und die allgemeinen
Veränderungen in der Gesellschaft.
Band 94 (erscheint im Frühjahr/Sommer 2008):
Erfahrung ist Gold wert
Laufbahnplanung in der Pflege: Wie positioniere ich mich ab 50?
Autorin: Barbara Brühwiler-Müller
Im Pflegedienst von Spitälern verstärken der unregelmässige
Schichtdienst und die steigende Arbeitsintensität die Neigung zur Arbeitszeitreduktion
und Frühpensionierung. In der Regel werden heute ältere Mitarbeitende
in den Betrieben noch nicht strukturiert gefördert. Aus einer literarischen
Bestandesaufnahme und einer Befragung werden konkrete Massnahmen für die
Laufbahnplanung für Pflegefachkräfte ab 40 abgeleitet und speziell
geeignete Aufgaben beschrieben. Eine konkrete Umsetzungsplanung über zwei
Jahre zeigt auf, mit welchen Schritten diese Entwicklung eingeleitet werden
soll.
Quelle: "Gesundheitspolitische Informationen" (GPI), Nr. 1/2008.